Der letzte Tag im Hochschwarzwald

Hallo liebe Hochschwarzwald-Freunde!

Arbeit am perfekten SchneemannWir, die Familie Dukal, melden uns heute ein letztes Mal aus dem Hochschwarzwald. Der Urlaub ist leider schon fast vorüber. Bevor wir allerdings unsere Koffer wieder packen, berichten wir euch von unserem sechsten und letzten Tag.

Wanderung mit Hindernissen

Heute stand eine Wanderung mit Trudi von Hinterzarten über Titisee nach Saig an. Um ca. 11 Uhr zogen wir in einer großen Gruppe am Kurhaus los. Das Dorf lag schnell hinter uns, sodass wir im Nu von der Idylle des Waldes umgeben waren. Nach wenigen Kilometern bemerken wir allerdings, dass wir nicht mehr im Zeitplan lagen. Deshalb wurde die Geschwindigkeit um einiges erhöht, was insgesamt fünf Leuten, Amelie und mich eingeschlossen, so zu schaffen machte, dass wir die Gruppe in Titisee verlassen mussten.

Kurhaus HinterzartenFür die fünfjährige Amelie war es doch etwas zu anstrengend – und für mich erst! Ich trug sie knapp fünf Kilometer auf teilweise vereisten Waldwegen. Unsere Kämpfer, Valentin und Helene, setzten die Wanderung fort und wir waren mächtig stolz auf die beiden, als sie das Ziel erreichten! Sie erzählten uns, dass die Gruppe vor allem von dem Hotel Saigerhöh, das uns beherbergte, angetan war.

Nachmittags, vom Essen gestärkt, ging ich dann mit Valentin zum großen Kuhberg, wo ich meine Skifahrerfähigkeiten so richtig unter Beweis stellen konnte. Wir sind zwei Mal auf den wunderschönen Pisten hinuntergesaust, bevor wir die Skier wieder zur Verleihstation zurückbrachten und uns allmählich bewusst wurde, dass der Urlaub sich dem Ende neigt. Bei Valentin flossen sogar Tränen, als die Skier wieder an ihrem Platz in der Verleihstation waren.

Valentin mit einem seiner SchneemännerEs ging zurück ins Hotel, wo Amelie und Helene die Zeit zum Packen genutzt hatten. Das hoteleigene Hallenbad wurde ebenfalls nochmal benutzt und Helene genoss die unglaublich entspannende Wirkung einer ayurvedischen Behandlung. Wie immer war auch heute das Abendessen ein Traum, aber nach dem Essen war es offiziell: Die Abreise stand an!

Unser Fazit

Alles in Allem hatten auf unserer Reise viel Spaß und knüpften neue Kontakte zu tollen Leuten. Ganz toll war auch das Hotel Saigerhöh, das mit erstklassigem Personal, gutem Essen und schönen Zimmern glänzen konnte. Hier erhielten wir auch die Hochschwarzwald Card, die wir unter anderem im Galaxy – einem unglaublich spaßigen Erlebnisbad – nutzen konnten.

Amelie in der SpielscheuneGanz weit vorne mit dabei waren auch das Rodeln und die Spielscheune. Vor allem Amelie hat sich in der Spielscheune rundum verausgabt und viel Mut bewiesen. Wenn wir das nächste Mal in den Hochschwarzwald fahren, dann wird auch die Spielscheune wieder besucht, die – dank der Hochschwarzwald Card – sogar gratis zu benutzen war!

Valentin war besonders von den Bewegungsaktivitäten an der frischen Luft des Hochschwarzwaldes begeistert. Wie schon erwähnt: Es fiel ihm richtig schwer, sich von dem Skifahren zu verabschieden. Aber auch im Badeparadies Schwarzwald und in der Spielscheune konnte er sich verausgaben.

Natürlich hatten auch wir – die Erwachsenen – mächtig Freude am Spaß der Kinder und gerade das Badeparadies bewährte sich auch als Paradies für uns. Auch das Wandern in solch toller Landschaft und das Snowtubing waren neue Erfahrungen für uns, die jeder einmal miterlebt haben sollte! Eine Negativkritik gibt es allerdings: Auf dem Feldberg herrscht ein pures Verkehrschaos! Gerade an Wochenenden ist die An- und Abreise nichts für schwache Nerven.

Die gesamte Familie ist vom Hochschwarzwald-Aufenthalt total begeistert, sodass wir die nächsten Herbstferien wieder hier verbringen möchten. Ein Kompliment an die Erfinder der Hochschwarzwald Card: Unglaublich, was man mit dieser alles kostenlos erleben darf!

Mit glücklichen Gesichtern verabschieden wir uns nun und hoffen, dass euch unsere Berichte gefallen haben,
Familie Dukal

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