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	<title>Schneehoehen.de Blog</title>
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	<description>Skigebiets-Tests, Schneehöhen und vieles mehr!</description>
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		<title>Gletschertour zum Hintertuxer Gletscher</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skigebiets-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Skivergnügen über den Wolken Nachdem wir für euch bereits über die Skigebiete Penken, Rastkogel und Horberg in der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 berichtet haben, folgt nun unser zweiter Bericht. Wir, das sind Matthias, Gunter, Thies, Tim, Ina und Toni. Sechs Flachlandtiroler, die schon seit Jahren -  sobald es der Terminkalender erlaubt &#8211; zusammen Winterurlaub [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Skivergnügen über den Wolken</h2>
<p><a title="Über den Wolken am Hintertuxer Gletscher" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HintertuxerGletscher2.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15018" alt="Über den Wolken am Hintertuxer Gletscher" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HintertuxerGletscher2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Nachdem wir für euch bereits über die Skigebiete Penken, Rastkogel und Horberg in der <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/sonnen-ski-zillertal-3000/" target="_blank">Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000</a> berichtet haben, folgt nun unser zweiter Bericht. Wir, das sind Matthias, Gunter, Thies, Tim, Ina und Toni. Sechs Flachlandtiroler, die schon seit Jahren -  sobald es der Terminkalender erlaubt &#8211; zusammen Winterurlaub machen und das am liebsten auf Skiern und roten, frisch gewalzten Pisten.</p>
<p>Eine besonders schöne Sache in der <a title="Ski fahren in Ski Zillertal 3000" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/ski-zillertal-3000" target="_blank">Skiwelt Zillertal 3000</a> ist die <strong>Gletschertour</strong>, die wir an unserem vorletzten Tag getestet haben. Mit unserem Hausbus wieder am Horberg gestartet, haben wir uns über den Rastkogel zur Eggalm durchgeschlagen. Die Eggalm ist ein sehr entspanntes Skigebiet, wo relativ wenig los ist und auch ein Areal für die ganz kleinen Skifahrer geboten wird. Von der Talstation in Lanersbach ging es dann in rund 15 Minuten mit dem Skibus zum Hintertuxer Gletscher. Der Anschluss klappt sowohl per Ski und Lift als auch Bus super und je nach Können, Sportlerdichte und Laune schafft man die Tour alles in allem locker in 1 ½ bis 2 Stunden und es lohnt sich alle mal.</p>
<h3>Pisten am Hintertuxer Gletscher</h3>
<p><a title="Pisten am Hintertuxer Gletscher" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HintertuxerGletscher.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15022" alt="Pisten am Hintertuxer Gletscher" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HintertuxerGletscher-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Am Ende der Gletschertour angekommen, erwartete uns das absolute Highlight der Skiwelt: Der <a title="Ski fahren am Hintertuxer Gletscher" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/hintertuxer-gletscher" target="_blank">Hintertuxer Gletscher</a>. Das Skigebiet hat uns so begeistert, dass wir unseren eigentlichen Plan, die Gletschertour am Nachmittag wieder zurück zu fahren, aufgegeben haben und die Zeit am Gletscher nutzten. Aufgrund des etwas diesigen und windigen Wetters an diesem Tag war es auch nicht besonders voll, sodass es ein sehr entspanntes Fahren und echtes Skivergnügen war.</p>
<p>Auch am Tag darauf, einem malerischen Freitag, machten wir uns – diesmal mit dem Auto – wieder auf zum Gletscher. Das tolle Wetter mit Schnee und Sonne satt lockte nicht nur uns, sondern auch viele andere in die Höhe, so dass es sowohl an den Liften als auch auf der Piste voll wurde. Das Skigebiet ist jedoch auf den großen Ansturm sehr gut vorbereitet: Aus dem Tal kommt man schnell mit der Gondel nach oben und auch dort führen meist zwei (vorwiegend Schlepp-) Lifte parallel die <a title="Pistenplan Hintertuxer Gletscher" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/webcams/hintertuxer-gletscher#anchor_skiing_maps" target="_blank">Pisten</a> hinauf, so dass man nicht lange anstehen muss. Auch wenn die Pisten unter den Massen ächzten, hielten sie doch stand und waren gut präpariert und befahrbar – mit der Zeit verlief sich die Traube auch und man traf erst wieder am Nachmittag zur Talabfahrt zusammen.</p>
<p><a title="Feinster Gletscherschnee" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletscherimpressionen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15023" alt="Feinster Gletscherschnee" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletscherimpressionen-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Wir fanden auf einer Höhe von bis zu 3.250m wirklich fantastische <a title="Schneebericht Hintertuxer Gletscher" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/schneebericht/hintertuxer-gletscher" target="_blank">Bedingungen</a> mit 100% echtem Schnee auf großzügig angelegten, weitläufigen und kombinationsfähigen Pisten vor. Das Gletschergebiet bietet fahrtechnisch für jeden Geschmack etwas: Blaue und rote Pisten sind ausgewogen vorhanden und auch für die Kiddies gibt es eigens eingerichtete Gebiete. Auch wenn die schwarzen Pisten vielleicht eher rar gesät sind, kommen auch die anspruchsvollen Sportler auf den eingerichteten Skirouten abseits der präparierten Pisten durchaus auf ihre Kosten.</p>
<h3>Kulinarische Highlights&#8230;</h3>
<p>&#8230;sind am Hintertuxer Gletscher nicht so häufig zu finden wie in der restlichen Skiwelt 3000, jedoch ist vor allem die Sommerbergalm auf die Massen mit gutem und vielfältigem Essen vorbereitet, sodass niemand hungrig die Pisten unsicher machen muss.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei entsprechendem Wetter ist der Hintertuxer Gletscher für alle Erfahrungslevel ein tolles Skierlebnis – und das manchmal sogar über den Wolken!</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Matthias, Gunter, Thies, Tim, Ina und Toni</p>
<div class="galerie">
<h3>Weitere Bilder vom Hintertuxer Gletscher</h3>
<p><a title="Start zur Gletschertour" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletschertour.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15026" alt="Start zur Gletschertour" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletschertour-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Pistenpanorama am Hintertuxer Gletscher" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Pistenpanorama.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15019" alt="Pistenpanorama am Hintertuxer Gletscher" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Pistenpanorama-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Gletscherbus am Hintertuxer Gletscher" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletscherbus3.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15027" alt="Gletscherbus am Hintertuxer Gletscher" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletscherbus3-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Gletscherimpressionen" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletscherschnee.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15028" alt="Gletscherimpressionen" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gletscherschnee-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
</div>
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		<title>Sonnenski auf Söldens Gletschern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skigebiets-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sölden]]></category>

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		<description><![CDATA[Söldens Gletscher: Rettenbach- und Tiefenbachgletscher Als Gruppe von sieben Sportstudentinnen waren wir im März in Sölden unterwegs. Über das Winterskigebiet haben wir bereits berichtet. Aber auch am Gletscher waren wir zum Skifahren. Oberhalb des Gaislachkogls liegt das Gletscherskigebiet von Sölden. Es besteht aus dem Rettenbachgletscher und dem Tiefenbachgletscher. Das Gletscherskigebiet bietet die größte Gletscherfläche Österreichs [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Söldens Gletscher: Rettenbach- und Tiefenbachgletscher</h2>
<p><a title="Breite Pisten im Gletscherskigebiet in Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/breitePistenGletscher.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14718" alt="Breite Pisten im Gletscherskigebiet in Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/breitePistenGletscher-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Als Gruppe von sieben Sportstudentinnen waren wir im März in Sölden unterwegs. Über das Winterskigebiet haben wir bereits berichtet. Aber auch am Gletscher waren wir zum Skifahren. Oberhalb des Gaislachkogls liegt das Gletscherskigebiet von <a title="Skifahren in Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/oetztal-arena-soelden" target="_blank">Sölden</a>. Es besteht aus dem Rettenbachgletscher und dem Tiefenbachgletscher. Das Gletscherskigebiet bietet die größte Gletscherfläche Österreichs und beinhaltet 37 Pistenkilometer. Während am Rettenbachgletscher blaue Pisten vorherrschen, kommen am Tiefenbachgletscher auch anspruchsvollere Fahrer voll auf ihre Kosten. Die schwarzen Pisten sind, solange sie noch nicht abgefahren sind, nicht so schwer wie sie scheinen. Ausprobieren lohnt sich auch hier im Gletscherskigebiet.</p>
<p><a title="Sonnenski im Gletscherskigebiet in Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Sonnenski.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14713" alt="Sonnenski im Gletscherskigebiet in Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Sonnenski-300x195.jpg" width="300" height="195" /></a>Bei schönem Wetter ist das Befahren des Gletschergebietes ein Muss. Wir empfehlen direkt morgens zum Gletscher zu fahren und schon um 9:15 Uhr die erste Gondel am Gletscherübergang zu nehmen. Man fährt dann durch einen in den Berg geschlagenen Ski-Tunnel und kommt an unbefahrenen, frisch präparierten Pisten raus. Wir sind uns alle einig: Wir sind noch nie auf einer so guten Piste gefahren wie hier oben und auch im leichten „Powderschnee“ neben den präparierten Pisten haben wir hier nichts zu meckern! Es sind keine Hügel auf der Piste, keine Spuren im Schnee &#8211; Wir haben noch nie so breite Pisten in so guter Qualität erlebt! Jedoch sieht dies etwa drei Stunden später schon wieder anders aus. Denn dann kommt auch der Rest der Wintersportler auf die Idee, zum Gletscher zu fahren und die guten Pisten sind dann ziemlich abgefahren. Es lohnt sich also früh aufzustehen und direkt zum Gletscher zu fahren!</p>
<p><a title="Talabfahrt vom Gletscherskigebiet nach Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/TalabfahrtGletscher.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14714" alt="Talabfahrt vom Gletscherskigebiet nach Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/TalabfahrtGletscher-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Von hier oben kann man auch die längste Abfahrt des Skigebietes machen. Sie beginnt an der BIG 3 Plattform „Schwarze Schneide“ und verläuft 15 Kilometer hinab bis ins Tal. Der Höhenunterschied von fast 2.000 Metern ist einzigartig in Österreich.</p>
<h3>Big 3 Rallye</h3>
<p>Das Skigebiet in Sölden bietet eine tolle Route: die BIG 3 RALLYE. Diese Route bietet die einzige Möglichkeit durch das gesamte Skigebiet von Sölden geleitet zu werden. „BIG 3“ ist die Kennzeichnung von drei festinstallierten Aussichtsplattformen, die man während der Pistentouren erreichen kann. Während der BIG 3 RALLYE fährt man alle drei Aussichtsplattformen in einer langen Route an. Bei gutem Wetter lassen sich hier tolle Fotos schießen. Man sollte sich allerdings auch bei Sonnenschein dick anziehen, denn es ist in diesen Höhen ziemlich kalt und windig.</p>
<p><a title="Aussichtsplattform am Gaislachkogl" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gaislachkogl.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14708" alt="Aussichtsplattform am Gaislachkogl" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gaislachkogl-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Start ist die Talstation der Giggijochbahn und sie verläuft weiter über den Rettenbachgletscher mit dem ersten Aussichtspunkt der BIG 3-Route auf der Schwarzen Schneide (3.340 m). Sie führt weiter über den Tiefenbachgletscher zum zweiten BIG 3- Gipfel auf dem Tiefenbachkogl (3.250 m). Von dort aus geht es zur Talstation der Gaislachkoglbahn und  zum dritten der BIG 3, dem Gaislachkoglgipfel (3.058 m). Die gesamte Strecke beträgt rund 50 Kilometer und ist für geübte Skifahrer in etwa vier Stunden zu schaffen. Sowohl die BIG 3 RALLYE als auch die längsten Abfahrten des Skigebietes sind im <a title="Pistenplan Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/webcams/oetztal-arena-soelden#anchor_skiing_maps" target="_blank">Pistenplan</a> eingezeichnet.</p>
<p>Es grüßt aus Sölden,</p>
<p>Carolin</p>
<p>Hier berichtet Carolin über die <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/sonnen-ski-soelden/" target="_blank">Infrastruktur im Skigebiet</a> sowie Ski fahren in <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/soelden-hochsoelden-gaislachkogl/" target="_blank">Hochsölden und am Gaislachkogl</a>.</p>
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		<title>Hüttentour in Norwegen</title>
		<link>http://blog.schneehoehen.de/abseits-der-pisten/huettentour-norwegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 11:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abseits der Pisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Winterwanderung zur Tømtehytta in Oslo Wem das Langlauf und Skifahren des Wintervergnügens in Oslo nicht genug sind, der ist gut beraten eine Hüttentour zu machen. Hütten gibt es in Norwegen sprichwörtlich wie Sand am Meer. Am besten informiert man sich über die Seite des DNT, der norwegischen Touristenvereinigung. Diese bieten gute Tourenvorschläge und passende Hütten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Winterwanderung zur Tømtehytta in Oslo</h2>
<p><a title="Winterlandschaft in Oslo" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Winterlandschaft.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15039" alt="Winterlandschaft in Oslo" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Winterlandschaft-224x300.jpg" width="224" height="300" /></a>Wem das Langlauf und Skifahren des Wintervergnügens in <a title="Ski fahren in Oslo" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/tryvann-vinterpark" target="_blank">Oslo</a> nicht genug sind, der ist gut beraten eine Hüttentour zu machen. Hütten gibt es in Norwegen sprichwörtlich wie Sand am Meer. Am besten informiert man sich über die <a title="Zu Website" href="http://www.turistforeningen.no/">Seite des DNT</a>, der norwegischen Touristenvereinigung. Diese bieten gute Tourenvorschläge und passende Hütten. Als Mitglied erhält man zusätzlichen Rabatt. Für junge Leute bis 26 Jahren lohnt es sich genauer hinzu schauen, denn oft sind Hütten für diese bei einer Mitgliedschaft (300 NOK~40€ für ein Jahr) sehr günstig oder sogar gratis.</p>
<p>Leider hatte ich bisher noch nicht die Möglichkeit, eine Langlauf-Hüttentour zu machen, jedoch haben wir schon einmal eine normale Wanderung durch den Schnee zur Tømtehytta gemacht. Die Hütten sind mit dem Wichtigsten ausgestattet und urgemütlich. Jedoch ist nicht in jeder Hütte mit fließendem Wasser und eine den heutigen Standards entsprechenden Sanitärausstattung zu rechnen. Aber wenn wir ehrlich sind, macht doch gerade das den Charme einer Hüttentour aus.</p>
<p><a title="Tømtehytta" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Tomtehytta.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15038" alt="Tømtehytta" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Tomtehytta-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Es gibt sowohl bewirtschaftete als auch unbewirtschaftete Hütten, dementsprechend variieren auch die Preise der Hütten. Die unbewirtschafteten Hütten untergliedern sich wiederum in selvbetjente (mit einem Vorrat an Essen in der Hütte, der genutzt werden kann und oftmals nach Ermessen des Besuchers auf Vertrauensbasis bezahlt wird) und ubetjente (für Selbstversorger geeignete Hütten). Die Preise beginnen für Nichtmitglieder beim DNT für eine unbewirtschaftete, Selbstversorger-Hütte, wie die schon eben beschriebene Tømtehytta, bei 310 NOK für Erwachsene pro Nacht bis hin zu 330 NOK pro Nacht für Nichtmitglieder in den bewirtschafteten Hütten. Bestellt werden können die Hütten entweder über die Internetseite oder direkt vor Ort in Oslo, DNT-Büro in der Storgata 3, wo auch der Schlüssel für die Hütten ausgehändigt wird.</p>
<p><a title="Spuren im Schnee" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Schneespuren.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-15043 alignright" alt="Spuren im Schnee" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Schneespuren-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Empfehlenswert, nicht nur für Familien, ist bei dieser Gelegenheit das Schlittenfahren am Korkenzieher. Die Strecke beginnt in der Nähe der T-bane-Station Frognerseteren und endet an der T-bane-Station Midstuen, sodass man mit einem der vor Ort ausgeliehenen Schlitten (100-120 NOK für den ganzen Tag) die 2 km bergab sausen kann und anschließend bequem wieder mit der T-bane zum Ausgangspunkt fahren kann um dort wieder loszufahren. Informationen, leider nur auf norwegisch, können von der Webpräsenz der <a title="Zur Website" href="http://akeforeningen.no/" target="_blank">Akeforening i Oslo</a> entnommen werden.</p>
<p>Viele Grüße aus Oslo</p>
<p>Christian</p>
<div class="galerie">
<h3>Weitere Bilder von der Hüttentour</h3>
<p><a title="Auf dem Weg zur Tømtehytta" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Wegweiser.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15069" alt="Auf dem Weg zur Tømtehytta" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Wegweiser-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Sonnenuntergang in Oslo" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Sonnenuntergang.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15050" alt="Sonnenuntergang in Oslo" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Sonnenuntergang-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Schneebedeckte Hütte" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Giebel.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15051" alt="Schneebedeckte Hütte" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Giebel-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Eiszapfen" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Eiszapfen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15053" alt="Eiszapfen" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Eiszapfen-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Hüttenzauber" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Huettenromantik.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15052" alt="Hüttenzauber" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Huettenromantik-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Hüttenromantik" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Huettenromantik2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Huettenromantik2-150x150.jpg" alt="Hüttenromantik" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-15042" /></a></p>
</div>
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		<title>Snowzone 2013 in Les Deux Alpes</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Après Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganze Woche im Freeride-Paradies Les Deux Alpes Hallo, Misses Hermine mein Name. 33 Jahre alt aus dem schönen Schwarzwald &#8211; Offenburg um genau zu sein! Ich fahre für mein Leben gerne Snowboard im Winter und die Reise nach Les 2 Alpes war somit mein persönlicher Saisonabschluss. Jetzt geht’s nur noch aufs Bike . Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine ganze Woche im Freeride-Paradies Les Deux Alpes</h2>
<p><a title="Misses Hermine in Les Deux Alpes" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Les2Alpes.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-14883 alignleft" alt="Misses Hermine in Les Deux Alpes" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Les2Alpes-300x223.jpg" width="300" height="223" /></a>Hallo, Misses Hermine mein Name. 33 Jahre alt aus dem schönen Schwarzwald &#8211; Offenburg um genau zu sein! Ich fahre für mein Leben gerne Snowboard im Winter und die Reise nach Les 2 Alpes war somit mein persönlicher Saisonabschluss. Jetzt geht’s nur noch aufs Bike <img src='http://blog.schneehoehen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Die Reisegruppe bestand in diesem Jahr aus sieben erfahrenen Boardern und Skifahrern: Christian, Harry, Nils, Sandy, Mathias, meiner DJ-Partnerin Melly und Sven auch als DJ Seven Saki bekannt. Außer der Liebe zur Musik teilen wir die Freude am Wintersport, sodass die <a title="Snowzone Event" href="http://www.snowzone.net/" target="_blank">Snowzone</a> in Les Deux Alpes ein immer wieder gerne besuchtes Event für uns ist. Und: Zum vierten Mal begleiten wir die Snowzone auch musikalisch. Als DJ-Duo „Shelectric“ haben Melly und ich einen Gig oben auf der Pano-Bar, die mit einem neuen DJ-Pult ausgestattet ist, und im „L’ Avalanche“ dem einzigen Club in Les Deux Alpes.</p>
<h3>Das Skigebiet Les Deux Alpes</h3>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit und 600 runter gerissenen lahmarschigen von Stau und „Wann simma da?“-Kilometern haben wir ENDLICH unser Ziel erreicht: <a title="Ski fahren in Les Deux Alpes" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/les-deux-alpes" target="_blank">Les Deux Alpes</a>, Residence L‘Alba. Gleich am Ortseingang lächelt uns die Residenz (und mein persönliches Lieblingshaus) schon entgegen. Das Apartmenthaus für Selbstversorger „L’Alba“ ist das Beste am Set, da es im Gegensatz zu andern Häusern eine recht große Quadratemter- und Zimmeranzahl hat und sehr komfortabel ausgestattet ist. So, schnell hoch, einchecken, auspacken, kochen, essen, glücklich sein und die Vorfreude genießen.</p>
<p><a title="Berpanorama in Les Deux Alpes" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/BerpanoramaLes2Alpes.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14882" alt="Berpanorama in Les Deux Alpes" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/BerpanoramaLes2Alpes-300x217.jpg" width="300" height="217" /></a>Es ist bereits mein 6. Jahr in Les Deux Alpes und ich bin trotz der weiten Fahrt immer noch völlig begeistert von dem Skigebiet. Les Deux Alpes umfasst sage und schreibe 417 Hektar, 220 <a title="Pistenplan Les Deux Alpes" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/webcams/les-deux-alpes#anchor_skiing_maps" target="_blank">Pistenkilometer</a> (93 markierte Pisten) und der höchste Punkt liegt auf 3.600m, der nur mit der Pistenraupe oder zu Fuß erreichbar ist. Mit den rund 50 Liften und mit dem Skipass „Grande Galaxie&#8221; wird es über den französischen Wolken fast etwas atemlos. Ein besonderes Schmankerl ist der Blick auf den imposanten Viertausender „La Meije“. Equipment kann man vor Ort leihen. Hier gibt es unzählige Ski- und Boardshops, die sogar recht günstig sind. Auch Kurse aller Art kann man belegen. Insidertipp: Eher nach der Hauptsaison gehen. Idealerweise Ende März. Das ist günstiger und die Chancen auf Sonnentage stehen echt sehr gut.</p>
<p><a title="Neuschnee in Les Deux Alpes" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/NeuschneeLes2Alpes.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-14890 alignleft" alt="Neuschnee in Les Deux Alpes" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/NeuschneeLes2Alpes-300x214.jpg" width="300" height="214" /></a>Dank der hohen Lage und dem Gletscher ist Naturschnee auch im Frühjahr garantiert. In der Woche ist nochmal viel Schnee gefallen. Leider etwas zu unserm Nachteil, da wir an zwei Tagen kaum was gesehen haben und dann eben pausiert haben. Mittwoch war der einzige wolken- und schneefalllose Tag, der natürlich in den vollsten Zügen genossen wurde. Schade, aber das Wetter hat wohl keiner im Griff und dennoch wars ÜBERRAGEND!</p>
<div class="infoboxright">
<h3>Geheimtipp:</h3>
<p>Die harte Abfahrt &#8220;La Grave&#8221;. Lasst euch überraschen. Nur was für starke Nerven.</p>
</div>
<p>Die Anfahrten sind gut aufgeteilt und es ist für jeden was dabei: blau, rot, schwarz, oft auch mit „Autobahn-Charakter“. Der Park ist überragend mit Pipe, Boardercross, Beginners Area, unzählige gut geshapte Kicker, Rails soweit das Auge reicht.</p>
<p>Tip Top ausgestattet ist das kleine Örtchen Les Deux Alpes auch gastronomisch. Zum Beispiel lohnt es sich immer an einem Abend „original französisch“ zu speisen mit Raclette (vom Viertel-Laib geschabt!), heißem Stein und Fondue &#8211; leckere Angelegenheit. Hierzu kann ich das „L’Abri“ am Fuße der Hauptpiste empfehlen. Auch in die Pubs kann man durchaus gehen. Für die, die auf „richtiges Après-Ski“ stehen, ist der Prince von Oranje zu empfehlen &#8211; Karaokealarm, Alkohol,  Stimmung, Zackzack.</p>
<h3>Snowzone 2013 &#8211; Schnee, Sonne und Schwarzwälder Schnaps</h3>
<p><a title="Feiern in der Pano Bar" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/PanoBar.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14888" alt="Feiern in der Pano Bar" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/PanoBar-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>In der Woche vom 23.03.2013 bis 30.03.2013 fand im französischen Les Deux Alpes die Snowzone statt, eine Woche Schneefreude begleitet mit elektronischer Musik ab 14 Uhr oben auf der PANO BAR (Mittelstation). Wenn der Berg also nicht zum DJ kommt, muss der DJ zum Berg. Und genau DAS haben wir als „Shelectric“ mit viel Schnaps im Gepäck für unsere Schnapsprobe getan. Am Sonntagabend nach dem ersten recht gemütlichen leider etwas mit Schneefall überlagertem Pistentag ging’s abends gleich in den einzigen Club des Ortes: L’Avalanche. Bumsvoll sag ich euch. Mit der hübschen DJane HANNA HANSEN haben wir uns den Abend musikalisch aufgeteilt. FAZIT: BOMBE! Tolle Stimmung, coole Leute, ein Abend der im Gedächtnis bleibt!</p>
<p><a title="Shelectric in Les Deux Alpes" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Shelectric.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14889" alt="Shelectric in Les Deux Alpes" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Shelectric-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Unser besonderes Highlight der Woche war unsere Shelectric-Schnapsprobe, die wir als Communitypartner der Snowzone anboten. Wer diese im Vorfeld gebucht hatte, durfte exklusiv und kostenlos bei der Schnapsprobe mitmachen. Das dritte Jahr geht das jetzt schon so und komischerweise wird’s immer besser. Bewaffnet mit 10 Flaschen Schnaps und musikalisch begleitet von unsern geschätzten DJ Kollegen ausm Pott Ante Perry und P.A.C.O. wurd’s feucht fröhlich, sehr laut, lustig und voll – in jeglicher Hinsicht.</p>
<h3>Fazit: SHOULD BE CONTINUED!</h3>
<p>Das Skigebiet ist wirklich für alle geeignet: Familien, Freerider, Gruppen, Einzelpersonen – wer eine relativ günstige Woche in einem Gletscherskigebiet verbringen will und keine Scheu hat, relativ weit zu fahren, ist hier mehr als richtig! Ihr werdet es lieben!</p>
<p>Wer denkt, dass Frankreich nix mit dem Thema Après-Ski anfangen kann, irrt gewaltig: In der Snowzone-Woche rockt ganz Les Deux Alpes. Also Partykönige und Partyköniginnen, die der elektronischen Musik verfallen sind, aufgepasst: Ihr seid definitiv richtig! Ich kann euch jetzt schon sagen, dass ich in jedem Fall nächstes Jahr wieder bei der Snowzone am Start sein werde. Natürlich mit der Kommune, weil mit der macht‘s noch viiiel mehr Spaß. Kommune, ich freu mich schon!</p>
<p>Eure</p>
<p>Misses Hermine</p>
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		<title>Sonnenski in Sölden &#8211; Unterwegs im Winterskigebiet</title>
		<link>http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/soelden-hochsoelden-gaislachkogl/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 12:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skigebiets-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Après Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarden]]></category>
		<category><![CDATA[Sölden]]></category>

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		<description><![CDATA[Söldens Winterskigebiet: Hochsölden und Gaislachkogl Nachdem wir bereits in Teil 1 unseres Berichts über den Ort Sölden und die Infrastruktur im Skigebiet berichtet haben, soll es jetzt um Söldens Wintersskigebiet, Hochsölden und Gaislachkogl, gehen. Von beiden Gondeln, die aus Sölden ins Winterskigebiet fahren, kann man gut das Skigebiet Hochsölden und auch den Gaiskogl erkunden. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Söldens Winterskigebiet: Hochsölden und Gaislachkogl</h2>
<p><a title="Berpanorama in Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/BerpanoramaSoelden.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14912" alt="Berpanorama in Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/BerpanoramaSoelden-300x210.jpg" width="300" height="210" /></a>Nachdem wir bereits in <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/sonnen-ski-soelden/" target="_blank">Teil 1 unseres Berichts</a> über den Ort Sölden und die Infrastruktur im Skigebiet berichtet haben, soll es jetzt um Söldens Wintersskigebiet, Hochsölden und Gaislachkogl, gehen. Von beiden Gondeln, die aus <a title="Skifahren in Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/oetztal-arena-soelden" target="_blank">Sölden</a> ins Winterskigebiet fahren, kann man gut das Skigebiet Hochsölden und auch den Gaiskogl erkunden. Die Pisten nahe der Gondelstationen sind oft von vielen Wintersportlern gleichzeitig befahren. Zudem sollte man bedenken, dass die Pisten in diesem Skigebiet sehr voll sind, sobald das Gletscher-Skigebiet wetterbedingt gesperrt ist. Bei starkem Neuschnee und Nebel werden die Lifte in den höheren Lagen nicht freigegeben. Somit konzentrieren sich die Ski- und Snowboard-Fahrer auf die übrigen Pisten, die dementsprechend voll sind. Dies war bei uns an zwei von sechs Skitagen der Fall. Wer leere Pisten mag, sollte eher auf den Pisten am Rand des Skigebietes fahren. Die Piste 2 lässt sich gut fahren und gehört neben der 11 zu unserer Top Ten der Lieblings-Pisten.</p>
<div class="infobox">
<h3>Tipp:</h3>
<p>Es lohnt sich auch für Fahrer, die schwarze Pisten sonst eher meiden, die ein oder andere schwarze Piste auszuprobieren. Die schwarzen Pisten sind teilweise viel leerer und im Verhältnis gar nicht viel schwieriger als die roten Pisten.</p>
</div>
<h3>Pistenbedigungen</h3>
<p><a title="Breite Pisten Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/breitePistenSoelden.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14913" alt="Breite Pisten Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/breitePistenSoelden-300x191.jpg" width="300" height="191" /></a>An unserem ersten Skitag waren die Pisten gut präpariert, der <a title="Schneebericht Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/schneebericht/oetztal-arena-soelden" target="_blank">Schnee</a> war super und es waren kaum aufgeschobene Hügel auf den Pisten. Wir haben die Abfahrten auf tollen Pisten bei sonnigem Wetter absolut genossen. Leider waren die meisten Pisten am Tag nach dem ersten Schneefall nicht sonderlich gut präpariert. Hier sollte man eher auf das Fahren mit Fun-Ski verzichten, da man auf unpräparierten, eisigen Pisten mit Fun-Skiern nicht gut Kanten kann und daher mehr den Berg hinab rutscht als fährt.</p>
<div class="infobox">
<h3>Tipp:</h3>
<p>Bei schönem Wetter lohnt sich eine Fahrt zum Gaislachkogl. Hier ist auf 3.058 Metern eine Aussichtsplattform installiert, von der man einen atemberaubenden Blick und tolle Abfahrten hat. Hier kann man das Bergpanorama bestaunen und tolle Fotos für die Daheimgebliebenen schießen.</p>
</div>
<p>Im Gegensatz dazu eignet sich der Snowpark für Fun-Ski-Fahrer sowie alle anderen Wintersportler jeder Zeit. Nahe der Gondelstation befindet sich der Funpark mit vielen Sprungmöglichkeiten und einigen anderen künstlerischen Herausforderungen. Aus dem Lift kann man von oben den akrobatischen Sprüngen und Drehungen zuschauen. Auch die kleinsten Skifahrer von ca. 5 Jahren waren begeistert dabei. Der Snowpark lohnt sich für alle Wintersportler, die neben den Abfahrten auch weitere Herausforderungen suchen.</p>
<h3>Snowboarder&#8230;</h3>
<p><a title="Rote Piste Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/rotePisteSoelden.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14918" alt="Rote Piste Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/rotePisteSoelden-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>&#8230;sollten unbedingt die <a title="Pistenplan Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/webcams/oetztal-arena-soelden#anchor_skiing_maps" target="_blank">Piste</a> 30 und 8 meiden. Beide haben Teilstücke mit zu wenig Steigung, um mit dem Snowboard gut fahren zu können. Unsere Snowboarder genießen es, dass es kaum Schlepplifte im gesamten Skigebiet gibt. Es gibt viele tolle Pisten, auf denen man Powdern oder im Tiefschnee abseits der Piste fahren kann. Besonders die Piste 11, 38 und abseits der Piste 36 kann man mit dem Snowboard super fahren. Alle anderen Pisten in diesem Skigebiet lassen sich sowohl mit Board als auch mit Ski oder Funski gut fahren und sind hauptsächlich durch Sessellifte miteinander verbunden.</p>
<h3>Gastro und Après-Ski</h3>
<p>Wer auf der Suche nach einer Einkehr ist sollte die Hütte „Lölpel Alm“ aufsuchen. Sie befindet sich direkt unterhalb des Lifts A13 und ist etwas abseits von der Piste 2. Für ein gutes Mittagessen und eine Pause im Liegestuhl lohnt sich dieser Abstecher.</p>
<p>Wer nach dem Skifahren zu Après-Ski Musik einen Absacker trinken oder das Tanzbein schwingen möchte, sollte in „Eugens Obstlerhütte“ einkehren. Hier gibt es neben einer sehr freundlichen Bewirtung auch tolles Essen und einige spannende Schnapskreationen. Dienstags spielt eine Zwei-Mann-Band und man kann es sich zur Live Musik gut gehen lassen. Die „Obstlerhütte“ ist direkt an der Abfahrt 19 oder 20 nicht zu übersehen. Etwas weiter unten entlang der Talabfahrt stößt man auf die „Panorama Alm“. Hier kann man ab 15 Uhr drinnen wie draußen Après-Ski feiern.</p>
<p><a title="Sonnenbad an der Heide Alm" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HeideAlm.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-14923 alignright" alt="Sonnenbad an der Heide Alm" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HeideAlm-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>An unserem letzten Skitag haben wir noch einen Geheim-Tipp entdeckt. Am rechten Rand der Abfahrt 2 befindet sich die „Heide Alm“. Hier kann man bei sonnigem Wetter eine perfekte Mittagspause mit leckerem Essen zu angemessenen Preisen und einem Sonnenbad in Liegestühlen, Sitzsäcken oder mit Fell bepolsterten Holzliegen verbringen. Die Atmosphäre ist einfach toll, denn man schaut direkt von der Sonnenterasse auf ein sehr schönes Bergpanorama. Ein perfekter Ort zum Fotos schießen. Es heißt, die „Heide Alm“ sei die sonnigste Hütte im ganzen Skigebiet.</p>
<p>Es grüßt aus Sölden,</p>
<p>Carolin</p>
<p>Hier berichtet Carolin über die <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/sonnen-ski-soelden/" target="_blank">Infrastruktur im Skigebiet</a> und Ski fahren am <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/soelden-rettenbachgletscher-tiefenbachgletscher/" target="_blank">Rettenbach- und Tiefenbachgletscher</a>.</p>
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		<title>Langlaufen und Ski fahren in Oslo</title>
		<link>http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/tryvann-vinterpark-oslo/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skigebiets-Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Städtetrip für Wintersportler Mein Name ist Christian und ich mache derzeit ein Auslandsjahr an der Universität in Oslo. Eigentlich komme ich aus dem schönen kleinen und nicht ganz so langlaufgeeigneten Saarland, weshalb ich begeisterter Mountainbiker bin. Die Tatsache, dass das Saarland und die Umgebung nicht gerade ein Idyll für Skilanglauf sind und meine Eltern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Städtetrip für Wintersportler</h2>
<p><a title="Auf dem Weg von Frognerseteren zum Sognsvann" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Frognerseteren.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15089" alt="Auf dem Weg von Frognerseteren zum Sognsvann" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Frognerseteren-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Mein Name ist Christian und ich mache derzeit ein Auslandsjahr an der Universität in Oslo. Eigentlich komme ich aus dem schönen kleinen und nicht ganz so langlaufgeeigneten Saarland, weshalb ich begeisterter Mountainbiker bin. Die Tatsache, dass das Saarland und die Umgebung nicht gerade ein Idyll für Skilanglauf sind und meine Eltern auch nicht gerade skibegeistert sind, hat dazu geführt, dass ich noch nie auf Skiern stand; bis ich nach Oslo – ein Langlaufparadies &#8211; kam. Hier habe ich mir dann von einer norwegischen Freundin das Skilanglaufen Schritt für Schritt beibringen lassen. Und ja, es stimmt. Die Norweger werden mit Skiern an den Füßen geboren. Zu fast jeder erdenklichen Tageszeit trifft man sie mit Skiern unterm Arm um durch die traumhaften Landschaften um Oslo zu fahren.</p>
<h3>Langlaufen in Oslo</h3>
<p><a title="Langlaufloipen in Oslo" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Loipen.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15081" alt="Langlaufloipen in Oslo" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Loipen-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Grundsätzlich konnte ich mir unter <a title="Tipps und Infos zu Skilanglauf" href="http://www.schneehoehen.de/artikel/langlauf-alpen" target="_blank">Skilanglauf </a>nicht besonders viel vorstellen, weshalb ich vollkommen aufgeschlossen an die Sache ran ging. Nach mehreren Stürzen und fehlgeschlagenen Bremsversuchen wurde ich zusehends besser. Jedoch würde ich immer noch nicht sagen, dass ich es gut kann, denn selbst Kinder im Alter von 4 Jahren überholen mich auf der Loipe. Was mich aber überrascht hat, war die Tatsache, dass einen niemand seltsam betrachtet, wenn man als blutiger Anfänger gerade zum fünften Mal hintereinander hingefallen ist. Es war eher der Fall, dass die anderen, meistens Norweger, mir halfen und Tipps gaben. Also ein perfekter Ort um das Langlaufen zu erlernen.</p>
<p><a title="Wegweiser Richtung Sognsvann" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Sognsvann.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-15074" alt="Wegweiser Richtung Sognsvann" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Sognsvann-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a>Generell sind Norweger bekannt für Wintersport. Deshalb sind nach einem schneereichen Vortag oder Nacht schon oftmals morgens gegen 10 Uhr die Loipen präpariert. Es gibt hier sowohl Loipen für klassischen Langlauf als auch für Skating. Es gibt mehrere Loipen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden welche direkt mit Bus oder T-bane (Metro) zu erreichen sind nach. Eine empfehlenswerte Loipe ist rund um den Maridalsvannet, welche 13km lang ist. Sie ist für Anfänger relativ gut geeignet, aber soweit ich das einschätzen kann recht lang. Der Ausgangspunkt liegt an der Bahnstation Kjelsås, welche mit den Bussen 25 und 54 erreichbar sind. Von dort geht die Tour entlang der markierten Wege einmal um das Trinkwasserreservoir der Stadt durch die malerische Landschaft zum Endpunkt Brekkekrysset. Von dort führt die Buslinie 54 bis zur Stadtmitte.</p>
<p>Die Tour kann noch um etwa 2km verlängert werden, indem man der markierten Loipe Richtung Sognsvann folgt. Von dort kommt man nach einer schönen Tour wieder bequem mit der T-bane-Linie 6 ins Stadtzentrum. Die Wintersportgebiete sind generell gut mit dem öffentlichen Verkehr zu erreichen. In nur wenigen Minuten ist man mit Bus oder Metro am Ausgangspunkt für viele Touren. Informationen über den Nahverkehr erhält man über die Seite <a title="Zur Website" href="http://ruter.no/" target="_blank" rel="nofollow">ruter.no</a>.</p>
<p><a title="Gaststätte Ullevålseter" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gaststaette.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-15075 alignright" alt="Gaststätte Ullevålseter" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Gaststaette-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Wer abends den Drang nach sportlicher Betätigung verspürt, der ist am Sognsvann genau richtig. Eine sogenannte Lysløype führt von der T-bane-Station (Sognsvann) zum Ullevålseter, einer kleinen Gaststätte (unter der Woche bis 21 Uhr geöffnet) führt. Die Strecke (ein Weg) ist 5,3km lang und zum Ullevålseter meist bergauf. Eine weitere knapp 10km lange beleuchtete Strecke führt von Frognerseteren (mit der T-bane-Linie 1 zu erreichen) über Ullevålseter zum Sognsvann. Informationen zu Loipen, Zustand und letzte Präparierung dieser, sowie T-banevorschläge findet man auf dem Internetauftritt der <a title="Zur Website" href="http://www.skiforeningen.no/" target="_blank" rel="nofollow">Norwegischen Skivereinigung</a>.</p>
<p><a title="Ullevålseter" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Ullevalseter.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-15076 alignleft" alt="Ullevålseter" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Ullevalseter-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Gastronomisch gesehen gibt es an größeren Strecken einige Ausflugslokale, in denen man kleine Mahlzeiten (sehr beliebt bei den Einheimischen sind Waffeln mit Marmelade und der norwegischen Spezialität Brunost, ein süßer Karamellkäse) und etwas Wärmendes zu trinken erhält. Leitungswasser gibt es übrigens überall in norwegischen Gaststätten um sonst. Man muss jedoch wissen, dass generell die Verpflegung in Gaststätten in Norwegen recht teuer ist. Weshalb die Norweger häufig mit ihrer eigenen Verpflegung auf Tour gehen und sich eine Pause an einem schönen Punkt entlang der Strecke gönnen.</p>
<h3>Abfahrtski und Snowboarding in Tryvann Vinterpark</h3>
<p>Da ich mich als Skianfänger bisher noch nicht zum Abfahrtski oder Snowboarding ermutigen konnte, kann ich nur von Freunden berichten. Das Skigebiet der Stadt <a title="Ski fahren in Tryvann Vinterpark" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/tryvann-vinterpark" target="_blank">Tryvann Vinterpark</a> liegt gut mit der T-bane (Linie 1 Richtung Frognerseteren; Station Voksenkollen) und dem Skiekspressen (ab dem Nationaltheatret) erreichbar im Westen der Stadt. Der Winterpark bietet 18 verschiedene Abfahrten bei einem Höhenunterschied von bis zu 381m. Die längste Abfahrt ist 1.550m lang mit einem Höhenunterschied von 290m. Für fortgeschrittene Fahrer gibt es unter anderem rote und schwarze Pisten, sowie die „international race standard“ Loipe Wyllerløypa und die beiden „high-speed cruiser“ Loipen Tryvannskleiva und Tarnbakken. Generell sind die <a title="Pistenplan Tryvann Vinterpark" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/webcams/tryvann-vinterpark#anchor_skiing_maps" target="_blank">Pisten</a> laut meinen Freunden sehr gut und es macht Spaß dort den Tag zu verbringen. Manchmal sind sie etwas vereist, was aber nach einem ganzen Tag Beanspruchung normal ist. Es gibt insgesamt elf Lifte, davon zwei 4-Sitz-Lifte und einen 6-Sitz-Lift.</p>
<p>Außerdem gibt es zwei Halfpipes (120m und 170m lang) auf denen schon zweimal der Worldcup stattfand, sowie dutzend anderer Elemente für die verschiedenste Ansprüche. Fünf Tage in der Woche kann man auch abends auf den beleuchteten Pisten seinem Hobby nachgehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/EIt4F3bwdNk" height="510" width="680" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ein <a title="Skipasspreise Tryvann Vinterpark" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/preise/tryvann-vinterpark" target="_blank">Skipass</a> für unter der Woche (Montags bis Donnerstags 10-17 Uhr; Freitags 10-22 Uhr) kostet 2000 NOK (~265 €), ein Skipass für die ganze Woche kostet 4000NOK (~530 €). Studenten erhalten freitags einen Rabatt, 200 NOK (~27 €) für den Tagesskipass und falls kein eigenes Equipment vorhanden ist, nochmals 200 NOK für’s Ausleihen von Ski bzw. Snowboard. Wobei in allen Preisen die Liftbenutzung inbegriffen ist. Die Anlage beherbergt eine Skischule, eine Skiverleih und unter anderem einen Kiosk, zwei Cafés, sowie einen Kinderbereich mit Aufenthalts- und Spielraum. Das Personal vor Ort wird als sehr freundlich und hilfsbereit empfunden.</p>
<p>Der Tryvann-Vinterpark bietet auch Attraktionen wie zum Beispiel das Snowboard und Ski Freestyle World Championship. Ein Maximum an Wintersport erlebt derjenige, der das jährliche Holmenkollen Ski Festival, welches öfter die World Cup Finals in verschiedenen Disziplinen beherbergt, kombiniert. Das Holmenkollen-Areal ist außerdem bekannt dafür, dass dort schon seit 1892 Wettkämpfe stattfinden, sowie schon einmal die Wintersport-Olympiade.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><a title="Skigebiets-Reporter auf Tour" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Skigebietsreporter1.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-15073" alt="Skigebiets-Reporter auf Tour" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Skigebietsreporter1-224x300.jpg" width="224" height="300" /></a>Da ich bevor ich nach <a title="Ski fahren in Norwegen" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/norwegen" target="_blank">Norwegen</a> kam noch nie Skifahren war, kann ich leider keinen Vergleich zu anderen Skigebieten ziehen. Jedoch eins steht fest: Meine Ski- und Snowboardbegeisterten Freunde kommen mich haufenweise besuchen und sind hoch auf begeistert. Sowohl von den Pisten, den Loipen, als auch der Landschaft.</p>
<p>Oslo bietet jedem etwas. Einen Städteurlaub mit der Möglichkeit innerhalb weniger Minuten im Ski-Paradies zu sein. Morgens noch am Fjord einen Kaffee in einem der unzähligen Kaffebrenneriet genießen, mittags auf dem Berg stehen mit Aussicht über Stadt und Fjord genießen und den Adrenalinkick nach gewagten Snowboardtricks spüren. Die Stadt mit ihren vielen Attraktionen für Groß und Klein, wie auch die Skipisten und Langlaufstrecken sind ein Erlebnis für die ganze Familie.</p>
<p>Winterliche Grüße aus Oslo</p>
<p>Christian</p>
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		<title>UniChamp Les Deux Alpes 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 13:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Hochschulmeisterschaften im Slopestyle, Ski-/BoarderCross und Halfpipe Moin, wir sind eine Gruppe von jungen Menschen (21-29 Jahre), die sich nach Les Deux Alpes in Frankreich aufgemacht haben um vom 16. &#8211; 23. März 2013 bei dem Event UniChamp dabei zu sein. Wir waren rund zehn Leute, sowohl Snowboarder als auch Skifahrer, die entweder vor Ort [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Die deutschen Hochschulmeisterschaften im Slopestyle, Ski-/BoarderCross und Halfpipe</h2>
<p>Moin,</p>
<p><a title="Pyramide im Park" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Pyramide-im-Park.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14939" alt="Pyramide im Park" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Pyramide-im-Park-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>wir sind eine Gruppe von jungen Menschen (21-29 Jahre), die sich nach Les Deux Alpes in Frankreich aufgemacht haben um vom 16. &#8211; 23. März 2013 bei dem Event <a title="UniChamp in Les Deux Alpes" href="http://www.unichamp.de/" target="_blank">UniChamp</a> dabei zu sein. Wir waren rund zehn Leute, sowohl Snowboarder als auch Skifahrer, die entweder vor Ort gearbeitet haben als Snowboardlehrer, Filmer oder Fotografen, oder einfach nur die guten Funparks und Pistenverhältnisse für eine Woche schönen Urlaub und einen super Event nutzen wollten. Ansonsten sind wir entweder Studenten oder bereits berufstätig und lieben allesamt verschiedene Brettsportarten. Die meisten von uns fahren seit mehreren Jahren Snowboard und Ski.</p>
<h3>Les Deux Alpes</h3>
<p>Das Gebiet von <a title="Ski fahren in Les Deux Alpes" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/les-deux-alpes" target="_blank">Les Deux Alpes</a> erstreckt sich von 1.600 bis über 3.600 Höhenmeter und bietet mit 225 Pistenkilometern und 54 Liften in allen Schwierigkeitsgraden eine Riesenauswahl an Pisten für jeden Könnensstand. Außerdem bietet es mit reichlich Funparks und Pipes, sowie Powderstrecken. Alles was ein Freestyle und Freeriderherz begehrt, egal auf welchem Niveau.</p>
<h3>Anreise</h3>
<p>Für mich und die Anderen ging es mit Auto oder Bus auf nach Les Deux Alpes. Mit dem Auto haben wir mit einigen Pausen rund 14 Stunden gebraucht. Diejenigen von uns, die mit dem Shuttlebus der Organisatoren (E&amp;P Reisen) des UniChamp Events gefahren sind, haben allerdings gut 20 Stunden gebraucht, weil sie noch mehrere andere Städte anfuhren und dort Zusteiger einsammelten. Der Preis von 150€ pro Person, hin und zurück, ist allerdings recht fair. Der Grundpreis für die Busreise betrug 100 € und für einige weiter entfernte Orte, wie etwa Hamburg, gab es einen Aufpreis.</p>
<h3>Unterkunft</h3>
<p><a title="Blick aus dem Hotelzimmer" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Hotelzimmer.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14931" alt="Blick aus dem Hotelzimmer" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Hotelzimmer-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Wenn man wollte, konnte man den Event auch einfach als günstige Urlaubsalternative nutzen und einfach die ganze Zeit selbst fahren. Da es sich um die Hochschulmeisterschaften handelte, waren die meisten Teilnehmer im Alter von 19 bis 35 Jahren. Es war ein bunt gemischtes Publikum von Studenten und sich bereits in der Berufswelt befindlichen Menschen, die aus den verschiedensten Teilen Deutschlands zusammenkamen um gemeinsam einen tollen Event zu verbringen. Je nach Appartementgröße und Luxusvariante variierten die Preise. Wir haben uns für ein Appartement im Centre von Les Deux Alpes entschieden, das direkt am Lift lag. Für 6 Tage Unterkunft in einem geräumigen 6er Appartement und 6 Tage Skipass zu insgesamt 314 € kann man sich wirklich nicht beschweren. Preisleistungsmäßig war diese Tour ein Knaller.</p>
<h3>Organisation</h3>
<p>In Les Deux Alpes angekommen konnten wir einchecken und uns die Schlüssel für unsere Appartements abholen. Direkt beim Einchecken wurde uns der Event erklärt und uns die Skipässe, Skigebietspläne und Zeittafeln zu den verschiedenen Events ausgehändigt. Außerdem konnte man sich für einen SMS-Service eintragen, um bei jeder Eventänderung aufgrund von Wetterveränderungen etc. immer informiert zu sein. Es war alles in allem ein gut durchorganisierter Event mit vielen Angeboten aber auch allen Freiheiten der Welt.</p>
<h3>Rahmenprogramm</h3>
<p><a title="DJs an der Chillbase" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/DJsChillbase.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14932" alt="DJs an der Chillbase" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/DJsChillbase-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Insgesamt gab es einen 7-Tagesplan für das Event UniChamp, was für Samstag den Check In vorsah und am Sonntag ein Gebietsguiding sowie die Opening Party. Das schöne war, dass man an allen Eventangeboten teilnehmen konnte, aber nicht musste. Es gab jeden Tag am Fuße der Funparks auf dem Berg, ein Chilling BBQ wo den ganzen Tag Softdrinks und selbstgemachte Riesenhotdogs zu günstigen Preisen verkauft wurden. Desweiteren gab es ein Testcenter von Silbaerg, an dem man jeden Tag verschiedene Bretter testen konnte. Von 16 bis 18 Uhr gab es an der Snowbase, am Fuße des Bergs, Après-Ski mit eigenen DJs und Bier für 5€ den halben Liter. Es wurde hier hauptsächlich Rap, Raggae und Dub/Elektro gespielt. Zur gleichen Zeit gab es jeden Nachmittag/Abend eine Funchallenge, z.B. Snowvolleyball, Broomball, Snow Ball Ball etc. Am Abend wurden verschiedenste Partys und Aktivitäten in verschiedenen Bars und Clubs des Ortes angeboten, zu denen man, mit der Teilnahme an der Uni Champ Reise, kostenfrei Eintritt erhielt und getränke- und essenstechnisch ebenfalls Vergünstigungen erhielt.</p>
<h3>Contests</h3>
<p>Als Contests zu den Hochschulmeisterschaften fanden dann noch die Qualifikationen und das Finale im Skier/Boardercross, Slopestyle und Halfpipe statt, bei denen die deutschen Hochschulmeister gekürt wurden. Aufgrund von Wetterlage und unglaublich viel Tiefschnee mussten die Contests auf die Ausweichtage verlegt werden, aber dank guter Organisation vor Ort und dem SMS-Service war man immer informiert. Am Freitagnachmittag gab es dann noch das Railbattle, wo jeder der Lust hatte mitmachen konnte und sich mit seinen Tricks auf Rail und Box mit anderen messen konnte. Das Niveau während der Contests und des Railbattles war gut und es gab viele anspruchsvolle Tricks zu beobachten.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/xSqSc1d6ro0?list=UUXGkqTekIFJKi_fOrNqhaLg" height="383" width="680" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Alles in allem war UniChamp ein sehr guter Event, gut organisiert und preisgünstig. Wir hatten einen riesen Spaß auf den Events, der Piste und den Partys. Der Uni Champ Event als solches ist für jeden zu empfehlen, der Lust hat auf ein tolles Skigebiet, tolle Events, einen spannenden Contest und angemessene Preise. Das Alter variiert von 20 bis 35 Jahren und es sind alle Niveaus vertreten.<a title="Railbattle UniChamp" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Railbattle.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14940" alt="Railbattle UniChamp" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Railbattle-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a> Auf den Hütten vor Ort und in den Bars und Clubs finden sich überall Möglichkeiten für die Partywütigen unter euch, da auch viele andere Reiseveranstalter vor Ort vertreten sind. Das Gebiet ist für jedes Niveau bestens geeignet und sowohl für Pistencowboys als auch Freestyler und Freerider jeder Art bestens geeignet. Also jeder, der Lust hat auf eine Woche voller Schnee, guter Preise und Contests und Events… nichts wie hin zum UniChamp in Les Deux Alpes. Ich werde definitiv wieder dabei sein.</p>
<p>Euer Claas</p>
<div class="galerie">
<h3>Weitere Bilder vom UniChamp</h3>
<p><a title="Halfpipe Contest UniChamp" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HalfpipeContest.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14937" alt="Halfpipe Contest UniChamp" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/HalfpipeContest-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Frontflip Slopestyle UniChamp" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/FrontflipSlopestyle.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14936" alt="Frontflip Slopestyle UniChamp" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/FrontflipSlopestyle-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Judges beim Slopestyle Cont" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Judges-beim-Slopestyle-Cont.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14938" alt="Judges beim Slopestyle Cont" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Judges-beim-Slopestyle-Cont-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a title="Rail im Park" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Rail-im-Park.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14941" alt="Rail im Park" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Rail-im-Park-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
</div>
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		<title>Hier kann man jetzt noch Ski fahren</title>
		<link>http://blog.schneehoehen.de/news/skigebiete-alpen-saisonverlaengerungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 15:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Saison-Endings in den Alpen Des einen Leid, des anderen Freud’ &#8211; Auch wenn viele des Winters überdrüssig sind, freuen sich die Skigebiete in den Alpen über Schnee und kalte Temperaturen und gehen teilweise sogar in Saisonverlängerung. Obwohl es langsam etwas milder wird, herrschen vor allem in höheren Lagen vielerorts noch gute bis sehr gute Pistenverhältnisse. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Saison-Endings in den Alpen</h2>
<p>Des einen Leid, des anderen Freud’ &#8211; Auch wenn viele des Winters überdrüssig sind, freuen sich die Skigebiete in den Alpen über Schnee und kalte Temperaturen und gehen teilweise sogar in Saisonverlängerung. Obwohl es langsam etwas milder wird, herrschen vor allem in höheren Lagen vielerorts noch gute bis sehr gute <a title="Schneebericht" href="http://www.schneehoehen.de/artikel/schneebericht-338" target="_blank">Pistenverhältnisse</a>.</p>
<h3>Deutschland</h3>
<p>Im Schwarzwald, im Sauerland, in der Rhön, im Fichtelgebirge und im Thüringer Wald sind keine <a title="Skigebiete in Deutschland" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/deutschland" target="_blank">Skigebiete</a> mehr offen. Dafür haben aber der Wurmberg und der Bocksberg im Harz, die Lifte am Eibenstock und am Fichtelberg im Erzgebirge die Saison bis zum 14.04. verlängert. Im Süden Deutschland gibt es Skibetrieb derzeit nur noch an der Zugspitze, am Nebelhorn bei Oberstorf und &ndash; je nach Wetterlage &ndash; am Wochenende wieder am Mittag Ski Center im Allgäu. Hier herrschen am Berg mit Schneehöhen von 80 (Mittag) bis 300 cm (Zugspitze) noch sehr gute Verhältnisse auf den Pisten.</p>
<h3>Österreich</h3>
<p>In den höheren Lagen Österreichs sind die Pistenbedigungen immer noch gut bis sehr gut. Sogar etwas Neuschnee ist in den letzten Tagen gefallen. Schneehöhen von 100 cm bis zu 360 cm am Arlberg warten auf die Wintersportler.</p>
<p>In Kärnten und in der Steiermark haben schon viele <a title="Skigebiete in Österreich" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/oesterreich" target="_blank">Skigebiete</a> die Saison beendet und in Nieder- und Oberösterreich sind bereits alle Gebiete geschlossen. Einige Lifte sind hingegen noch in Tirol, im Vorarlberg und im Salzburger Land in Betrieb: Unter anderem fahren die Lifte in der Salzburger Sportwelt, der Zillertal Arena, der Silvretta Galtür, Serfaus-Fiss-Ladis, Mayrhofen und Saalbach Hinterglemm noch bis nächstes Wochenende. Die Weißsee Gletscherwelt und Obergurgl feiern erst am 28.04. Saisonende. Und bis in den Mai hinein kann man in Sölden, Ischgl, Kitzbühel und Obertauern noch Ski fahren.</p>
<h3>Südtirol</h3>
<p>In <a title="Skigebiete in Südtirol" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/italien/suedtirol" target="_blank">Südtirol</a> herrschen zwar immer noch gute Schneebedingungen in den Höhenlagen, die meisten Skigebiete haben jedoch schon Saisonende. Noch bis zum 14.04. sind die Skigebiete Fleimstal, Klausberg, Kronplatz, Latemar, Reschenpass und Schöneben offen. Nur in der Ortler Arena haben die beiden Teilgebiete am Schnalstaler Gletscher und in Sulden noch bis zum 05.05. Liftbetrieb.</p>
<h3>Schweiz</h3>
<p>Auch in den Schweizer Höhelagen herrschen zum Teil noch super Schneebedingungen. In der Ostschweiz und in Freiburg fahren aber keine Lifte mehr. Der überwiegende Anteil der <a title="Skigebiete in der Schweiz" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/schweiz" target="_blank">Skigebiete</a> in Graubünden, der Zentralschweiz und dem Berner Oberland bieten noch Skibetrieb. Im Wallis laufen sogar noch fast alle Liftanlagen.</p>
<p>Einige Skigebiete haben das Saisonende auf Mitte April verschoben. Dazu zählen unter anderen: Die Aletsch Arena, Zinal, Bivio und Flims Laax Falera. In den Skigebieten Gstaad Mountain Rides, Adelboden Lenk und Glacier 3000 bleiben die Lifte bis Anfang Mai in Betrieb. St. Moritz und Engelberg Titlis bieten sogar noch bis Ende Mai Skivergnügen.</p>
<p>In unserem <a title="Schneehoehen Saisonkalender" href="http://www.schneehoehen.de/saisonkalender" target="_blank">Saisonkalender</a> findet ihr alle Saison-Endings im Überblick.</p>
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		<title>Sonnenski in Sölden</title>
		<link>http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/sonnen-ski-soelden/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 13:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skigebiets-Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ski und Board 150 Pistenkilometer in Sölden erkunden Wie sollte man die Ferien als Studentinnen besser nutzen als mit einem Wintersporturlaub in den Bergen? Gar nicht! Deshalb entschieden wir uns dafür, auf Ski und Snowboard eine Woche lang das Ötztal zu erkunden. Wir sind sieben Sportstudentinnen verteilt aus ganz Deutschland und sind geübte Fahrerinnen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit Ski und Board 150 Pistenkilometer in Sölden erkunden</h2>
<p><a title="Die Skigebiets-Reporterinnen in Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Skigebietsreporter.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14684" alt="Die Skigebiets-Reporterinnen in Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/Skigebietsreporter-224x300.jpg" width="224" height="300" /></a>Wie sollte man die Ferien als Studentinnen besser nutzen als mit einem Wintersporturlaub in den Bergen? Gar nicht! Deshalb entschieden wir uns dafür, auf Ski und Snowboard eine Woche lang das Ötztal zu erkunden. Wir sind sieben Sportstudentinnen verteilt aus ganz Deutschland und sind geübte Fahrerinnen mit einer durchwachsenen Fahrerfahrung von drei bis 15 Jahren und fahren nur auf präparierten Pisten. Abseits der Piste trifft man uns höchstens in der Sauna oder beim Après-Ski,  aber dazu später mehr.</p>
<h3>Anreise</h3>
<p>Wir packten also unseren Sprinter und machten uns auf den Weg nach <a title="Ski fahren in Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/oetztal-arena-soelden" target="_blank">Sölden</a>. Und hier kommt auch schon der erste Tipp: Sollte man an einem Samstag anreisen und gegen Vormittag oder Mittag von Füssen über den Fernpass fahren wollen, sollte man dies lieber lassen. Aus jahrelanger Reiseerfahrung lässt sich sagen, dass aufgrund des Bettenwechsels am Samstag der Fernpass absolut überfüllt ist und somit mehrere Stunden Stau verursacht. Es empfiehlt sich einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen und über München und Kufstein nach Sölden zu fahren, da man trotz der höheren Kilometerzahl um einiges schneller am Ziel ankommt.</p>
<h3>Das Skigebiet</h3>
<p>In Sölden fährt zwischen 8 Uhr und 11 Uhr ein Dorfbus von den abgelegenen Straßen bis zu den Talstationen. Zwischen 14:30 Uhr und 17:30 Uhr fährt der Dorfbus in die entgegengesetzte Richtung zurück.</p>
<div class="infoboxleft">
<h3>Unser Tipp:</h3>
<p>An der Giggijoch Talstation steht man zu Stoßzeiten sehr lange an. Da an der Gaislachkogl Talstation wenig oder keine Skischulen hoch fahren, hat man dort oft eine kürze Wartezeit. Vor 8:30 Uhr mussten wir allerdings auch an der Giggijoch Talstation nicht lange anstehen.</p>
</div>
<p>Der <a title="Skipasspreise Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/preise/oetztal-arena-soelden" target="_blank">Skipass</a> ist für 6 Tage (238,50€) leider etwas teuer, dafür sind die Liftanlagen sehr modern eingerichtet und man bekommt eine Menge Pistenkilometer für sein Geld. Sölden hat 33 moderne Liftanlagen mit einer absoluten Schneegarantie von Oktober bis Mai.</p>
<p>Das gesamte Skigebiet erstreckt sich über 150 <a title="Pistenplan Sölden" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/webcams/oetztal-arena-soelden#anchor_skiing_maps" target="_blank">Pistenkilometer</a>, die sich in das Winterskigebiet (Hochsölden und Gaislachkogl) und das Gletscherskigebiet (Rettenbachgletscher und Tiefenbachgletscher) aufteilen. Beide Skigebiete sind direkt miteinander verbunden und unterscheiden sich durch die Höhenmeter.</p>
<p>Die längste Abfahrt hat eine Länge von 15 Kilometer und führt durch beide Skigebiete. Sie verläuft vom höchsten Punkt des Gebietes, der „Inneren schwarzen Schneid“ bis ins Tal und hat einen Höhenunterschied von knapp 2.000 Metern. Vom Tal aus fahren zwei Gondeln hoch ins Skigebiet.</p>
<h3>Skiverleih</h3>
<p>In Sölden ist es problemlos möglich sich überall Winterausrüstung auszuleihen, zu kaufen oder die eigene Ausrüstung fahrtauglich machen zu lassen. Hier haben wir auch direkt einen Tipp: Es ist tatsächlich in Sölden günstiger Bindungen einstellen zu lassen als in unserer Heimatstadt in Deutschland. Das Einstellen der Bindung kostet 5 Euro. Das Wachsen und präparieren der Ski oder Boards kostet je nach Zustand 20 bis 30 Euro. Zu Hause habe ich nur für das Einstellen und  fixieren der Bindung (ohne Wachsen und Präparieren) 30 Euro im Sportgeschäft bezahlt.</p>
<h3><a title="Mickie Krause im Fire &amp; Ice" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/FireIce.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14691" alt="Mickie Krause im Fire &amp; Ice" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/FireIce-240x300.jpg" width="240" height="300" /></a>Gastro und Après-Ski in Sölden</h3>
<p>Im Ort gibt es unzählige Restaurants und Kneipen zum gemütlichen Beisammensein oder zum Tanzen und Après-Ski feiern. Jedoch sind die meisten dieser Après-Ski Bars und Discos sehr leer. Es gibt im Tal drei empfehlenswerte Bars die sich tatsächlich füllen: die „Schirmbar“, das „Fire and Ice“ und das „Katapult“. Alle drei befinden sich auf der Hauptstraße des Ortes. Hier treten auch gelegentlich Musik-Acts wie beispielsweise Mickie Krause, Antonia oder Giulia Siegel auf.  Am Berghang können wir für ein paar zünftige Après-Ski-Stunden das „Philipp“ empfehlen. Natürlich gibt es entlang der Pisten im Skigebiet auch einige nette Hütten, bei denen sich die Einkehr lohnt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Sölden lohnt sich! Das gesamte Skigebiet ist wirklich abwechslungsreich und meistens gut präpariert. <a title="Winterlandschaft in Sölden" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/winterlandschaftsoelden.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14692" alt="Winterlandschaft in Sölden" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/winterlandschaftsoelden-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Wer noch nicht ausgelastet ist, kann sich im Snowpark austoben oder zum wöchentlichen Nachtrodeln gehen. Nicht nur Gruppen wie wir, sondern auch Familien und Pärchen fühlen sich hier wohl. Abseits der Pisten kommt jeder auf seine Kosten. Es gibt tolle Restaurants, verschiedene Après-Ski Bars und auch die Wellness- Liebhaber kommen im örtlichen Aqua Dome mit großer Bade- und Saunalandschaft nicht zu kurz. Für die Nicht-Ski-Fahrer gibt es ein Winterwanderangebot, Rodelpisten, Eislaufen und sogar Paragliding. Es sollte hier niemandem langweilig werden.</p>
<p>Wir kommen sehr gerne wieder und wünschen allen zukünftigen Urlaubern in Sölden viele sonnige Tage.</p>
<p>Es grüßt aus Sölden,</p>
<p>Carolin</p>
<p>Hier berichtet Carolin über <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/soelden-hochsoelden-gaislachkogl/" target="_blank">Skifahren in Hochsölden und am Gaislachkogl</a> und am <a title="Zum Blogbericht" href="http://blog.schneehoehen.de/skigebiets-test/soelden-rettenbachgletscher-tiefenbachgletscher/" target="_blank">Rettenbach- und Tiefenbachgletscher</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burton European Open 2013 in Laax</title>
		<link>http://blog.schneehoehen.de/news/burton-european-open-2013-laax/</link>
		<comments>http://blog.schneehoehen.de/news/burton-european-open-2013-laax/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schneehoehende</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboarden]]></category>

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		<description><![CDATA[Snowboard Meisterschaft im Slopstyle und Halfpipe Hamburg Anfang Februar 2013. Nasskalt und grau. Es ist 6 Uhr morgens. Wir stehen an der Sperrgepäckaufgabe am Flughafen. Ein kurzer misstrauischer Blick und dann geht es durch die Sicherheitskontrolle. Der Flieger geht um 7 Uhr. Das Skigepäck fliegt gratis mit. Nach einer Flugzeit von 90 Minuten und ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Snowboard Meisterschaft im Slopstyle und Halfpipe</h2>
<p><a title="Blick aus dem Hotelzimmer" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/hotelzimmer.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-14571" alt="Blick aus dem Hotelzimmer" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/hotelzimmer-300x172.jpg" width="300" height="172" /></a>Hamburg Anfang Februar 2013. Nasskalt und grau. Es ist 6 Uhr morgens. Wir stehen an der Sperrgepäckaufgabe am Flughafen. Ein kurzer misstrauischer Blick und dann geht es durch die Sicherheitskontrolle. Der Flieger geht um 7 Uhr. Das Skigepäck fliegt gratis mit. Nach einer Flugzeit von 90 Minuten und ein Sandwich später setzt die Maschine in Zürich auf. Kalt und grau. Mit dem Zug über Zürich Hauptbahnhof bis nach Chur. Pünktlich auf die Sekunde. Der Postbus wartet. Ab nach Laax. Ankunftszeit pünktlich um 11:40 Uhr. Schneefall. Mist, Mittagspause des Vermietungsbüros für die Apartmentschlüssel. Später das Appartement in Laax Dorf schnell bezogen.</p>
<h3>Flims Laax Falera</h3>
<p><a title="Talabfaht nach Laax" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/TalabfahtLaax.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-14572" alt="Talabfaht nach Laax" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/TalabfahtLaax-300x214.jpg" width="300" height="214" /></a>Ein paar Minuten Skibusfahrt später konnten wir die vorreservierten Lifttickets an der Talstation der Bergbahn abholen. Achtung! Der normale Tagespreis für den Skipass beträgt 59 €. Kein Tippfehler. Online reservieren lohnt sich. <a title="Ski fahren in Flims Laax Falera" href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/flims-laax-falera" target="_blank">Flims, Laax, Falera</a>: drei Orte, ein gemeinsames Skigebiet. Gute 230 Pistenkilometer, wenn das Wetter mitspielt. Der neue von Porsche designte Lift ist schnell. Die Panoramadrehung hat technisch oder wetterbedingt jedoch nicht funktioniert. Die Talabfahrt war jederzeit möglich. Auf der Abfahrt lädt eine kleine Hütte mit Lagerfeuer ein. Ein paar Drinks mit Scotty Lago am Lagerfeuer. Eine Liftfahrt mit Ayumu Hirano. Kein Problem. Profis hautnah. Internationaler Flair in Laax&#8230;</p>
<h3>Burton European Open</h3>
<p><a title="Slopestyle Contest European Open" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/slopestyle2.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-14577 alignleft" alt="Slopestyle Contest European Open" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/slopestyle2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Die <a title="Website Burton European Open" href="http://www.burton.com/Burton-European-Open/beo_splash,default,pg.html" target="_blank">Burton European Open</a> 2013 vom 4. bis 9. Februar. Das Event des Winters. Schon aus der Gondel wird sichtbar, die Pipe steht perfekt da. Daneben der offene Park. Die Kicker und Rails des Slopestylekurses sind wolkenverhangen. Die ersten Tage versinken im Schneefall. Bei heftigen Winden bleiben die oberen Pisten geschlossen. Der Vorab Gletscher bleibt die gesamte Woche zu. Abseits der Piste tummeln sich die Snowboarder und Skifahrer. Offpiste fahren bei Powder. Dies begleitet uns die gesamte Woche. Ein Paradies für Snowboarder und natürlich auch für Skifahrer. Das Level der Profis pusht schon beim Zuschauen. Pipe und Park der Profis ist jedoch abseits der Veranstaltung gesperrt. Vielleicht auch gut so. Der offene Park am Crap Sogn Gion ist wie üblich perfekt!</p>
<p>Das Rocks Resort an der Talstation bietet ein paar nette Bars und Restaurants. Das Programm der BEO mit Mambo Kurt auf der Heimorgel oder LEFT BOY aus New York machen Laune. Die Partys im Rider Palace gehören dazu. Der Nachtbus sorgt für eine bequeme Heimfahrt.</p>
<h3>Contests</h3>
<p><a title="Halfpipe Contest European Open" href="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/halfpipe2.jpg" rel="lightbox"><img class="size-medium wp-image-14576 alignright" alt="Halfpipe Contest European Open" src="http://blog.schneehoehen.de/files/2013/04/halfpipe2-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Ein paar Tage später. Die ersten Trainingsläufe beginnen in der Pipe. Sehr beeindruckend: Iouri Podladtchikov, Arthur Longo, Peetu Piiroinen, Sale Sandbech, Luke Mitrani, Christian Haller. Im Finale setzt sich dann überaschender Weise ein 14-Jähriger durch. Ayumu Hirano. Richtig sympathisch, dass er die Sektflasche bei der Siegerehrung nicht aufbekommt. Warum ist der Korken eigentlich so komisch befestigt? Habe mir nie Gedanken darüber gemacht. Jung, dynamisch, cool. Das Image wird gepflegt.</p>
<p>Im Slopestyle werden die Qualifikationsrunden im großen Starterfeld ausgefahren. Was für Sprünge und Styles. Tolles Setup. Was für ein Aufwand der Shaper. Das Finale fällt dem schlechten Wetter und dem Wind zum Opfer. Torstein Hogmo, Mark McMorris und Sebastian Toutant teilen sich die ersten Plätze &#8211; übernommen aus der Quali.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5FscK-KmWUI" height="383" width="680" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Woche zu schnell vorüber. Die Rückfahrt problemlos. Rückflug pünktlich auf die Minute. So kennen und lieben wir die Schweizer. Ein Skiurlaub in der Schweiz. Made in Swiss. Nächstes Jahr wieder? &#8211; Ich spare schon.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Michael</p>
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